FROM THE 1990 VINTAGE WINES, NATURAL WINES, GRAPPAS,
EXTRA VIRGIN OLIVE OIL FROM ORGANIC FARMING
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Der biologisch arbeitende landwirtschaftliche Betrieb mit Wein- und Olivenanbau hat seinen Anfang 1988 bei Pienza,Toscana auf Podere Lignano,wo Thomas Wulf seine ersten Weinberg e mit Manzoni Bianco und Sangiovese bestockte.Biokontrollnr. AIAB 091.

2002 ist der Betrieb nach Vetralla,Provinz Viterbo, verlagert worden.Hier werden im Weinkeller ausser den hiesigen Trauben auch weiterhin die der Toscana verarbeitet.

Das kleine Gut ‘Villa Chiarini Wulf’ erstreckt sich ueber 11 ha, auf denen 5 ha Weinberge angelegt wurden, und 350 alte Olivenbaeume der autocthonen Sorte Caninosich vorfanden.

Die Tuffboeden sind vulkanischen Ursprungs,vorwiegend ein mittelschwerer bis leichter tiegruendiger Lehm-Sandboden,das Klima ausgeglichen mit geringen Niederschlaegen.

Valentina Chiarini und Thomas Wulf haben als Pioniere an diesen Landstrich fuer den Weinbau geglaubt, dervonseinenOlivenhainen beherrscht wird.Manzoni Bianco,Trebbiano,Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon,Merlot finden hier eine Heimat.

Ein Anbau,der vom Boden ausgeht,der sein Leben foerdert,konsequente Ertragsbegrenzung,schonende Traubenverarbeitung,Respekt vor den Jahrgaengen im Weinkeller fuehren zu natuerlichen,individuellen Qualitaetsweinen mit ausgepraegtem Terroircharakter.


 

 

 


Die maechtigen Olivenbaeume werdenmit dem gleichen Geist gepflegt.Die Olivenernte beginnt frueh, sie warden taeglich zur Olivenmuehle geschafft und verarbeitet.Das Ergebnis ist ein gesunden,ausdrucksstarkes frisches Olio Extra Vergine di OLiva.

Zu einem solchen Betrieb gehoert grosse Passion.Der Einsatz wird geleistet auch in der Hoffnung - und wohl wissend nur ein kleines Sandkorn zu sein – dieses Sandkorn in das Getriebe der heutigen Welt zu setzen fuer eine humanere Gesellschaft und gegen die vielseitige Veroedung des Landes


Doch nicht spalte mit Eisen ein unbekanntes Gefilde,
Eh' du die Wind' achtsam und die ändernde Weise des Himmels
Auslernst, auch die geerbte Natur und Pflege der Örter:
Was dir jeglicher Boden gewährt, was jeglicher weigert.
Hier steigt üppig die Saat, dort heben sich schwellende Trauben,
Anderswo prangt Baumfrucht, dort grünt ungeheißen die Grasung

Virgil – Georgics I 53